Fischgrät-Parkett wieder voll im Trend
Wer sich für Parkett entschieden hat, der steht schon bald vor einer zweiten Entscheidung: welches Muster, welche Verlegetechnik soll es sein? Das Fischgrät-Parkett war schon vor Jahrhunderten beliebt. Im Schloss Wernigerode ist es zum Beispiel in einigen Museumsräumen zu bewundern. Auch heute entscheiden sich viele unserer Kunden für dieses traditionelle Parkett-Muster.
Woher hat das Fischgrät-Muster eigentlich seinen Namen?
Tatsächlich erinnert dieses Parkett-Muster an die Form eine Fischgräte. Warum das Parkett also nicht auch so nennen, dachten sich wohl die Namensgeber. Die Parkettstäbe werden im 90 Grad-Winkel zueinander verlegt. Dadurch entsteht das fischgrätenähnliche Muster. Werden die Stäbe mehrfach in dieser Form angeordnet, spricht man von doppelter- oder dreifacher Fischgrät. Beim französischen Fischgrät sind die Parkettstäbe zudem beidseitig abgeschrägt, um 45 oder 60 Grad. Zwischen den Verlegereihen ensteht dann eine durchgehende Fuge.
Für welche Räume ist Fischgrät-Parkett geeignet?
Generell ist diese Parkettform eher für größere Räume geeignet. Wenn Sie also in einem Schloss wohnen, dann ist Frischgrät für Sie eine gute Wahl. Aber auch in kleineren Räumen kann dieses Muster punkten. Das hängt ganz von der Anordnung der Stäbe ab. Ob das Parkett zum Beispiel quer, längst oder diagonal verlegt wird. Entsprechend unterschiedlich ist die Wirkung. Räume wirken zum Beispiel länger, wenn Fischgrät-Parkett längst verlegt wird.
Kommen Sie einfach vorbei. Wir beraten Sie in unserem Parkett-Studio und finden das für Ihre Räume bestmögliche Parkett.
